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Seit Bestehen der Original Egerländer Musikanten und seinem Leiter Ernst Mosch wird dessen Musik bis heute von vielen Musikern (Amateure oder Profis) mit viel Liebe gespielt.

Ernst Mosch wurde am 7. November 1925 in Zwodau (heute: Svatava) bei Falkenau, dem heutigen Sokolov, am Fluss Ohre (Eger in deutsch) geboren. Im Alter von 8 Jahren wurde er Mitglied der ”Kinder- Blaskapelle Dotzauer”.
In der Gemeinde Zwodau, wozu Falkenau gehörte, hatte man bei einer Einwohnerzahl von 16.000 Menschen 3 Seniorenkapellen und 5 Jugendkapellen. Nach seiner Schulzeit ging sein Wunsch in Erfüllung und er kam an die Städt. Musikschule in Oelsnitz im Vogtland.

1943 wurde auch Ernst Mosch zur Wehrmacht eingezogen. Erst tat er Dienst in einem Musikkorps. Im Februar 1945 wurde er in Breslau verwundet und in ein Lazarett aufgenommen. Am Ende des Krieges flüchtet Ernst Mosch nach Bayern und spielte für viele Amerikaner in Big Band`s, Jazzcombos und später auch im Hamburger Rundfunktanz- Orchester.
1951 im Südfunk-Tanzorchester von Erwin Lehn angekommen, begegnete Ernst Mosch vielen seiner Landsleute, mit denen er die Egerländer Musikanten später gründete.. Mit ihnen studierte er 5 Stücke ein, die er selber arrangiert hatte. Eines davon war der Walzer „Rauschende Birken“. Er spielte sie der berühmten Villa Berg des Süddeutschen Rundfunks in Stuttgart ein.
Als sie gesendet wurden, war es ein überwältigender Erfolg für Ernst Mosch. Das war am 21.April 1956.

Der Begriff „Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten“ war geboren!

Vom Titel „Rauschende Birken“ wurden 1 Million Exemplare verkauft.
Mehr als 40 Jahre hat Ernst Mosch seinen Stempel auf die Blasmusik gedrückt. Es wurden
29 Goldene, Platine und Diamantene Platten.Er verkaufte mehr als 42 Millionen Langspielplatten und CD`s.
Er hatte Fernsehauftritte in mehr als 40 Ländern der Welt .
Der „Von Karajan der Volksmusik” wurde er scherzend genannt, mit einem Augenzwinkern
zu seinem klassischem Kollegen.

Ernst Mosch starb am 15. Mai 1999 im Alter von 73 Jahren in seiner Wahlheimat Germaringen im süddeutschem Allgäu.

Der Name „Egerländer Musikanten“ hat seinen Ursprung vom Fluss Eger der in Tschechien, dem Heimatland von Ernst Mosch fliesst. Die Quelle der Eger liegt im Fichtelgebirge und erreicht schnell die Tschechei. Dort fliesst sie weiter als Ohre. Dann strömt sie weiter nördlich zum Riesengebirge und mündet da in die Labe (Elbe). Am Oberlauf der Ohre, nahe der deutschen Grenze liegt die Stadt Cheb (Eger in Deutsch), mit 31000 Einwohnern.

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